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Studie aus Norwegen: Saures Leitungswasser erhöht Diabetes-Risiko


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Es gibt offenbar einen Zusammenhang zwischen saurem Wasser und der schwerwiegenden Typ-1- bei Kindern. Das ergab eine in Norwegen. Demnach ist in Haushalten mit erkrankten das Leitungswasser oftmals saurer als in Haushalten mit gesunden Kindern, berichten im Magazin “ Care” (Bd. 25, S. 1534).

Die Forscher um Lars Stene von der Universität Oslo haben bei Familien von 64 erkrankten und 250 gesunden Kindern das Leitungswasser untersucht. Dabei stellten sie fest, dass in Haushalten mit leicht saurem Wasser bei einem pH-Wert von 6,2 bis 6,9 ein fast vierfaches für Typ-1- besitzen.

Warum saures Wasser die von erhöht, konnten die Forscher nicht klären. Normal ist bei Wasser ein pH-Wert um 7,0. Die gemessenen Abweichungen sind im Vergleich zu extra sauren Lebensmitteln indes gering. Das saure Wasser an sich könne wohl kaum der Grund sein “ vielleicht begünstige es jedoch Krankheitserreger, die fördern, spekulieren die Forscher.

Bei der Erkrankung richtet sich das der gegen körpereigene Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse und zerstört sie. Die Betroffenen müssen daher ihr Leben lang , das normalerweise von den Inselzellen produziert wird.

Weitere Infos finden Sie hier …

 

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