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Gesunde Menge Sonnenlicht halbiert Prostatakrebsrisiko


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erforscht UV-, D und

Winston-Salem (pte/15.06.2005/09:35) - Eine gesunde Menge Sonnenlicht täglich kann das Prostatakrebsrisiko halbieren. Zu diesem Ergebnis ist die bisher grösste zu UV-, D und gekommen. Gary Schwartz von der Wake Forest University www1.wfubmc.edu erklärte, dass über diese Krebsform bisher nur nicht veränderbare Fakten bekannt gewesen seien. Dazu gehörten das , die Angehörigkeit zur schwarzen Bevölkerung und das Leben in nördlichen Breiten. Die Ergebnisse der wurden in dem Fachmagazin Research cancerres.aacrjournals.org veröffentlicht. Wissenschafter der Keele University www.keele.ac.uk erforschen den Zusammenhang zwischen und D ebenfalls. Bei einer kleineren Gruppe weisser britischer Teilnehmer zeigte sich, dass ein berufsbedingt grösserer Kontakt mit Sonnenlicht das verringerte.

Schwartz konzentierte sich gemeinsam mit einem Team unter der Leitung von Esther John vom Northern California Center www.nccc.org auf die objektive Messung der Sonnenbestrahlung. Sie ermittelten die Hautpigmentation von 450 weissen Männern mit fortgeschrittenem und verglichen sie mit 455 passenden Kontrollwerten gesunder Personen. Die Wissenschafter berechneten in der Folge den Unterschied der Färbung der zwischen der Stirn und dem Innenarm. Neue Forschungsergebnisse legten nahe, dass die Pigmentation der Stirn klare Hinweise auf die Sonnenbestrahlung während eines Lebens liefert und im Laufe der Jahre dunkler wird. Es zeigt sich, dass Männer mit den in Relation zu ihrem Innenarm dunkelsten Stirnen 49 Prozent weniger wahrscheinlich an erkrankten als jene mit der geringsten Zunahme an Pigmentierung. Das verringerte sich zudem bei Teilnehmern, die über besonders aktive Formen des -D-Rezeptors (VDR) verfügen.

1990 fiel Schwartz auf, dass mit einem hohen Prostatakrebsrisiko Ähnlichkeiten mit Personen aufwiesen, bei denen die eines D Mangels bestand. Sie lebten häufiger in nördlichen Breiten, verfügten über eine dunklere und waren alt. D wird in der als Reaktion auf ultraviolettes Licht produziert. Anschliessend wird es in der und der zu einer aktiven Form von D umgewandelt. Seit damals haben zahlreiche Studien einen Zusammenhang zwischen einem sonnenreichen Lebenswandel und einem verringerten Prostatakrebsrisiko festgestellt. Die meisten Wissenschafter konzentrierten sich laut NewScientist jedoch entweder auf umfassende geografische Trends oder die Berichte von Teilnehmern. Hier bestehe laut Schwartz die Schwierigkeit, dass eine Erkrankung die Erinnerung an mögliche Einflussfaktoren deutlich verändern könne.

Weitere Infos finden Sie hier …

 

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