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Sport schützt vor Parkinson


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Wer regelmässig treibt, weist ein deutlich reduziertes für die Parkinsonsche Krankheit auf.

(jkm) - Wie amerikanische Mediziner bei der Analyse zweier gross angelegter Studien ermittelt haben, können Männer ihr Erkrankungsrisiko demnach um bis zu 60 Prozent verringern. Bei fanden die Forscher dagegen keinen klaren Zusammenhang, berichten sie im Fachblatt “Neurology”.

“Ein körperlicher Aktivität ist kürzlich an einem Tiermodell der Parkinsonschen Krankheit festgestellt worden”, erläutert Alberto Ascherio von der Harvard University in Boston, der Leiter der . Diese Übereinstimmung epidemiologischer und experimenteller Befunde sei besonders wertvoll: “Konsistente Resultate reflektieren mit höherer Wahrscheinlichkeit biologische Mechanismen, die von klinischer Bedeutung sind.”

Ascherio und sein Team analysierten Daten aus der Health Professionals Follow-Up Study und der Nurses’ Health Study, zwei Langzeitstudien mit jeweils mehreren zehntausend Teilnehmern. Für ihre aktuelle Untersuchung nutzten die Forscher Daten über 48.000 Männer und 77.000 , die zunächst weder an noch erkrankt waren und keinen erlitten hatten. Von 1986 bis 2000 gaben die Teilnehmer regelmässig Auskunft über ihren . In diesem Zeitraum erkrankten 387 von ihnen, 252 Männer und 135 , an .

Jene Männer, die zu Beginn der besonders viel trieben, viele Wege zu Fuss zurücklegten und lieber die Treppe statt den Aufzug nahmen, wiesen ein 50 Prozent geringeres Erkrankungsrisiko auf als jene, die kaum körperlich aktiv waren. Und waren sie schon als junge ausgesprochene “Bewegungsmenschen” gewesen, war ihr Erkrankungsrisiko sogar 60 Prozent geringer. Nach Ansicht Ascherios “sollten künftige Studien die Frage angehen, ob körperliche Aktivität auch den Verlauf der -Erkrankung bremsen kann”.

Weitere Infos finden Sie hier …

 

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