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Vitaminpräparate verzögern HIV-Krankheitsverlauf


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Kostengünstige Alternative zu anti-retroviraler

Vitamintabletten könnten den Fortschritt von verzögern, behaupten US-amerikanische Ärzte. So könnte in den Entwicklungsländern der Umstieg auf teurere Medikamente aufgeschoben werden. Die Erkenntnis stammt von einer klinischen an 1.080 schwangeren mit in Tansania. Jene, die eine tägliche Dosis von B, C und E über fünf Jahre lang schluckten, waren weniger gefährdet bis zum tatsächlichen Ausbruch von fortzuschreiten als die Vergleichsgruppe.
Wafaie Fawzi von der Harvard School of Public Health www.hsph.harvard.edu/ in Boston will -Patienten in Entwicklungsländern diese Multivitaminpräparate im frühen Stadium der Krankheit verabreichen. Diese kostet etwa 15 Dollar pro Person und Jahr und stellt damit einen relativ billigen Weg dar, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Die Präparate könnten auch eine Verschlechterung im Krankheitsverlauf hinausschieben, wo die Patienten auf die anti-retrovirale gesetzt werden müssen, die zwar wirksamer ist, aber zwischen 300 und 400 Dollar pro Person und Jahr kostet. Üblicherweise werden den Patienten die anti-retroviralen Medikamente nicht verabreicht, bevor sich die Krankheit nicht verschlechtert, weil sie starke haben.
Laut Lynne Mofenson, die bei Müttern und Kindern am National Institute of Child Health and Human Development www.nichd.nih.gov/ in Rockville, Maryland, untersucht, sind die Multivitamine jedoch kein für die anti-retrovirale . Es gibt Anstrengungen, den Zugang von Betroffenen zu anti-retroviralen Medikamenten zu verbessern. Aber aufgrund des Preises und der Schwierigkeiten bei der Verabreichung in den Entwicklungsländern erhalten nur acht Prozent der sechs Mio. Patienten weltweit, die diese benötigen würden, eine entsprechende .
Die Präparate haben scheinbar einen grossen Einfluss auf in den Entwicklungsländern, wo Unterernährung weit verbreitet ist. Ob auch Patienten in den Industriestaaten davon profitieren würden, die ja meistens ausgewogene Diäten einhalten, kann noch nicht abgeschätzt werden, ebenso wenig, ob die Vitaminpillen die gleiche Wirkung auf Männer haben wie auf . Die Experten wissen nicht genau, wie die Vitamine bei der Bekämpfung der Erkrankung helfen, obwohl die zeigt, dass sie die Zahl der drastisch erhöhen. Eine beliebte Erklärung ist, dass sie die Vitamindefizite ausgleichen und die Aktivitäten des Immunsystems erhöhen.
Umstritten ist auch, ob die Multivitamine auch für die anderer Krankheiten wichtig sind. Ausserdem haben die Forscher herausgefunden, dass der Zusatz eines A Präparats die vorteiligen Effekte einschränkt. Also ist Vorsicht geboten, um nichts zu verschlechtern.

Weitere Infos finden Sie hier …

 

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