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Rauchen in der Schwangerschaft erhöht auch Asthmarisiko der Enkel


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bei Kindern unter fünf Jahren verdoppelt

, die während der , gefährden nicht nur die ihres Kindes. Sie können dadurch auch bei ihren Enkeln auslösen. Zu diesem Ergebnis ist eine der University of Southern California gekommen. Ein Kind, dessen Grossmutter mütterlicherseits während dieses Zeitraums rauchte, kann ein doppelt so hohes einer frühen Asthmaerkrankung haben wie Enkel deren Grossmütter nie rauchten. Dieses bleibt auch bestehen, wenn die Mutter des Kindes nie geraucht hat. Mit dieser wurde laut NewScientist erstmals nachgewiesen, dass das schädigende Auswirkungen auf spätere Generationen haben kann. Die Wissenschafter gehen davon aus, dass der verändert, welche in den sich vermehrenden Zellen des Fötus aktiviert werden. Dadurch komme es zu Veränderungen, die an die kommenden Generationen vererbt werden. Die Ergebnisse der wurden in dem Fachmagazin Chest www.chestjournal.org veröffentlicht.

Das Team um Frank Gilliland von der Keck School of Medicine www.usc.edu/schools/medicine/ksom.html interviewte die Eltern von 338 Kindern, die im von fünf Jahren an litten, und eine Kontrollgruppe von 570 gesunden Kindern. Es zeigte sich, dass deren Mütter während der rauchten 1,5 Mal eher an erkrankten als von Nichtraucherinnen. , deren Grossmütter während der rauchten, verfügten durchschnittlich über ein 2,1 Mal höheres . Auch wenn die Mutter nicht rauchte, war das 1,8 Mal so hoch. Bei Kindern, deren Mutter und Grossmutter während der rauchten, erhöhte sich das um das 2,6-fache.

Gilliland nimmt an, dass die generationsübergreifenden Auswirkungen des Rauchens darauf hinweisen, dass die im Tabak enthaltenen Chemikalien einen zweifachen Effekt haben: Die unreifen Eizellen des weiblichen Fötus werden direkt geschädigt und zusätzlich werden Teile der fötalen Zellen in Mitleidenschaft gezogen, die bestimmen welche exprimiert werden. Der epigenetische Effekt könnte zu einer Veränderung im der führen, die ihrerseits die Anfälligkeit für erhöhen könnte. Obwohl man epigenetische Veränderungen nicht direkt erforscht habe, handle es sich dabei um einen Mechanismus, der die Ergebnisse der erklären könnte. Der Genetiker Marcus Pembrey von der Avon Longitudinal Study of Parents and Children (ALSPAC) www.alspac.bris.ac.uk bezweifelte die Plausibilität einer epigenetischen Erklärung. Da der Effekt über die mütterliche Linie weiter gegeben wurde, hält er andere Faktoren wie die Weitergabe von Stresshormonen, Metaboliten oder an den Fötus für wahrscheinlicher.

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