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Auch heute noch aktuell: mit Leberkrankheiten zur Kur


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Erkrankungen der gehören bereits seit einiger Zeit in den deutschsprachigen Ländern nicht mehr zu den Modekrankheiten. Dabei machen sie auch heute einen beachtlichen Anteil der Erkrankungen aus, mit denen sich Pharmawirtschaft, behandelnde Ärzte und Kliniken beschäftigen. So hat sich, durch den Einfluss der Schulmedizin, der Eindruck verstärkt, dass für die von Leberkrankheiten Kuranwendungen nicht geeignet wären.

Es ist noch nicht all zu lange her, als die Zahl derer gross war, die “es an der hatten”, Jahr für Jahr ihr Lieblings--Heilbad aufsuchten und sicher nicht zu unrecht mit dem Gefühl der Besserung nach Hause reisten.

Nach heutigem Wissenstand können allerdings Patienten mit akuten Erkrankungen der (z.B. akute -, toxische Leberschäden und ), in Heilbädern keine finden.

Traditionell haben sich aber Kuren bei chronischen Lebererkrankungen (z.B. , und chronischen Hepatitiden) kurörtliche Aufenthalte und Kuranwendungen sehr bewährt.

Im Vordergrund der kurörtlichen Therapien steht die Reduktion leberschädigender Verhaltensweisen (Fehlernährung, Alkoholmissbrauch und Stoffwechselstörungen). Ausgesprochener Alkoholismus muss allerdings in Spezialkliniken behandelt werden.

Schon immer spielten Trinkkuren mit sulfathaltigen Wässern bei der Lebertherapie die dominierende Rolle. An zweiter Stelle stehen geeignete Diäten und die Vermittlung richtiger Ernährung. Schliesslich führen Allgemeinmassnahmen in den Kurorten (vor allem Wärmeanwendungen), wie Fango- oder Moorauflagen aber auch Heublumenbäder dazu, dass sich das Befinden von Leberkranken nach einem Kuraufenthalt deutlich bessert.

Im Bäder-Führer finden sich etwa vierzig Kurorte, die traditionell über grosse Erfahrung bei der von Leberschäden verfügen. Sie sind über Kurorte/Heilanzeigen ganz einfach zu finden:

Weitere Infos finden Sie hier …

 

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