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Dt. Schlaganfall-Gesellschaft: Ultraschall fördert Heilung nach Schlaganfall


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Deutsche -Gesellschaft: fördert nach

Berlin - Eine Kombinationstherapie aus Thrombolytika und kann ein , einen so genannten Thrombus, bei einem schneller auflösen, als Gerinnsel-auflösende Medikamente allein. Das belegen Ergebnisse einer , die ein internationales Forscherteam in einer aktuellen Veröffentlichung im New England Journal of Medicine vorstellte. Schlaganfälle entstehen in der Regel als Folge eines Verschlusses einer Hirnarterie durch ein . Die bisher einzige effektive besteht in einer ösen Auflösung dieser Gerinnsel mittels so genannter “Thrombolytika”. Bei der Beschallung der verschlossenen Arterie durch den Schädelknochen mit entsteht durch die Freisetzung von Energie im Thrombus möglicherweise eine Zertrümmerung. Hierdurch entsteht eine grössere Angriffsfläche für das , so dass der Gefässverschluss schneller wieder eröffnet wird. Die lebensnotwendige Hirndurchblutung im betroffenen Areal wird dadurch wieder hergestellt.

“Das trägt zu einer rascheren Genesung der Patienten bei. Der kontinuierliche Einsatz von könnte in Zukunft die mit Thrombolytika ergänzen und die Heilungschancen nach einem erhöhen”, so Professor Dr. med. Martin Grond, Vorstandsmitglied der Deutschen -Gesellschaft (DSG). Denn je eher ein Arterienverschluss aufgelöst wird, desto mehr Hirngewebe kann gerettet werden. Gefahren scheinen von der Kombinationsbehandlung nicht auszugehen, insbesondere die Hirnblutungsrate war nicht erhöht. Normalerweise wird bei -Patienten rein zu diagnostischen Zwecken eingesetzt, um die Gefässverschlüsse zu lokalisieren. Angesichts der Daten aus der Pilotstudie sollte nun eine Phase II- weitere Daten liefern, wie wirksam und sicher der Einsatz von bei der eines Schlaganfalls ist.

Eine der wichtigsten Massnahmen bei einem ist es die lebensnotwendige -Versorgung wichtiger Gehirnareale wiederherzustellen. Um das zu ermöglichen, erhalten Patienten möglichst frühzeitig ein zur Blutverdünnung. Dieses verschiebt das Gerinnungsgleichgewicht des Blutes und löst die Gerinnsel in den Blutgefässen auf, so dass das Gewebe wieder mit versorgt wird. Diese so genannte Thrombolyse (oder Lysetherapie) ist umso erfolgreicher, je früher sie durchgeführt wird: Am besten in den ersten drei bis sechs Stunden nach Auftreten der ersten Symptome.

Kurz-Informationen zur : An der nahmen 126 -Patienten aus nordamerikanischen und europäischen Zentren teil. Die Forscher behandelten diese Patienten innerhalb der ersten drei Stunden nach dem Gefässverschluss entweder mit einer Kombinationstherapie aus t-PA1 (Gewebe- Plasminogen-Aktivator) plus oder ausschliesslich mit t-PA. Als Mass für den der beiden Behandlungsarme wurden die Wiedereröffnung der Hirnarterien und die frühe klinische Besserung der Patienten gemessen. Bei 49 Prozent der Patienten kam es zu einer frühen Rekanalisation bzw. erheblichen klinischen Besserung nach t-PA plus . Eine mit der Thrombolyse alleine war dagegen nur bei 30 Prozent der Patienten erfolgreich. Löst sich das nach einem schnell wieder auf, begünstigt dies auch eine langfristige Genesung. Ein Eingriff in das Gerinnungsgleichgewicht des Bluts kann zu Hirnblutungen führen. Die zusätzliche mit wirkte sich jedoch nicht auf die Anzahl von Blutungsereignissen im aus: Sie lag mit 4,8 Prozent in beiden Gruppen gleich hoch.

Weitere Infos finden Sie hier …

 

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