Der Bäder-Führer / Spa-Guide
Homepage Kurorte Kliniken Praxen Hotels Informationen Impressum Suchen  

Überschuldete Menschen sind häufiger krank Wissenschaftler fordern Präventionsprogramme

Überschuldete Menschen sind häufiger krank, nehmen aber gleichzeitig das Gesundheitssystem weniger in Anspruch. Wie eine Studie des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigt, leiden von zehn überschuldeten Personen acht zumindest an einer Krankheit, wobei den Betroffenen vor allem psychische Erkrankungen und Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen zu schaffen machen. “Die Studie zeigt [...]

Johanniskraut bei Depressionen: Der Apotheker immer häufiger der erste Ansprechpartner

Seit der Gesetzgeber die Erstattungsfähigkeit pflanzlicher Medikamente eingeschränkt hat und beim Arztbesuch Praxisgebühr verlangt wird, suchen Menschen mit Gesundheitsproblemen immer häufiger Rat in der noch frei zugänglichen Apotheke. Sind Apotheker aber tatsächlich in der Lage, auch tiefere Ursachen hinter einem Medikamentenwunsch zu erkennen und sie in ihrer Beratung angemessen zu berücksichtigen? Eine Arbeitsgruppe um Prof. [...]

Nervenstimulator gegen Depressionen

Mediziner des Universitätsklinikums Jena www.uni-jena.de haben bei schweren Depressionen eine neue Therapie angewandt: Mit der Implantation eines elektrischen Stimulationsgerätes soll auch den Patienten geholfen werden, bei denen bisher keine der gängigen Therapien den gewünschten Erfolg brachte.
“Das eingesetzte Gerät von der Grösse einer Uhr bewirkt über eine Stimulation des Nervus vagus eine Stimmungsverbesserung”, erklärt der Jenaer [...]

Krebs: Antidepressive Psychotherapie kontraindiziert

Neuesten Erkenntnissen der Deutschen Krebshilfe www.krebshilfe.de zufolge, sind Depressionen die häufigste psychische Begleiterscheinung bei Krebspatienten. Die Krebshilfe fördert daher eine Studie, die die Wirksamkeit einer Kurzzeit-Psychotherapie bei depressiven Brustkrebspatientinnen untersucht. Doch nicht überall stösst diese Idee auf Begeisterung. Experten wie der Wiener Psychologe und Humanbiologe Alexander H. Gaischin www.gaischin.at kritisieren diesen Ansatz.

Genetische Risikofaktoren für das Restless-Legs-Syndrom identifiziert

Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) haben mehrere genetische Varianten identifiziert, die das Risiko erhöhen, am Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine, RLS) zu erkranken.

Stress kann man messen

Ein Team aus einem Professor, einem Diplom-Ingenieur und einer Ärztin hat an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg ein mobiles Messgerät für den Hautleitwert, einen wissenschaftlich anerkannten Indikator für mentale Erregungszustände “ den Stressfaktor “ entwickelt.


 

Nächste Seite »