Der Bäder-Führer / Spa-Guide
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Wirken Antidepressiva wirklich?

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) setzt sich in einer aktuellen Stellungnahme mit Medienberichten auseinander, die die Wirksamkeit der antidepressiven Pharmakotherapie anzweifeln. Anlass sind die Ergebnisse einer Studie von Irving Kirsch und Mitarbeitern, die am Department of Psychology der University of Hull, Grossbritannen, entstanden ist und in der Fachzeitschrift PLOS Medicine (Public [...]

Neues synthetisches Mittel - ähnlich dem Marihuana - lässt im Gehirn Zellen wachsen

Cannabinoid verringert Angstgefühle und Depressionen
Eine synthetische Chemikalie, die einem aktiven Wirkstoff von Marihuana ähnlich ist, lässt im Gehirn von Ratten neue Zellen wachsen. Zusätzlich scheint dieser Zellwachstum mit der Verringerung von Angstgefühlen und Depression in Zusammenhang zu stehen. Die Ergebnisse der Forschungen an der University of Saskatchewan www.usask.ca legen laut NewScientist nahe, dass Marihuana oder [...]

Antidepressiva können Babys abhängig machen

Entzugserscheinungen nach der Geburt
La Laguna (pte, 04. Feb 2005 14:00) - Nehmen Schwangere Antidepressiva zu sich, können ihre Babys nach der Geburt Entzugserscheinungen haben. Wissenschaftler der Universität von La Laguna www.ull.es haben herausgefunden, dass die Einnahme von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) schädlich für das Baby sein kann, berichtet das Wissenschaftsmagazin The Lancet www.thelancet.com .
Ärzte sollten [...]

“Prozac” hat zwei Gesichter

Tierversuche zeigen: Antidepressiva können Spätschäden auslösen und Depressionen verursachen
Eine Behandlung junger Mäusen mit Antidepressiva verändert deren Gehirnstruktur und macht sie später anfälliger für psychische Störungen. Darauf deuten Experimente von Mark Ansorge von der Columbia-Universität in New York und seine Kollegen hin. Bekamen junge Mäuse den Wirkstoff Fluoxetin, verringerte sich später auch im Erwachsenenalter die Wirkung [...]

Spätschäden von Antidepressiva

Eine Behandlung junger Mäusen mit Antidepressiva verändert deren Gehirnstruktur und macht sie später anfälliger für psychische Störungen. Darauf deuten Experimente von Mark Ansorge von der Columbia-Universität in New York und seine Kollegen hin. Bekamen junge Mäuse den Wirkstoff Fluoxetin, verringerte sich später auch im Erwachsenenalter die Wirkung des Botenstoffes Serotonin, der bei Depressionen eine grosse [...]