Der Bäder-Führer / Spa-Guide
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Glutamat verursacht Zelltod und führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg sind in der Erforschung von hirneigenen Tumoren einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Die Neuroonkologische Arbeitsgruppe (Ansprechpartner: Dr. Ilker Eyüpoglu) der Neurochirurgischen Klinik (Direktor: Prof. Dr.
Michael Buchfelder) hat jetzt auf molekularer Ebene eine Ursache für Ödeme bei malignen Gliomen identifiziert.
Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale [...]

Kontrastmittel zeigt Chirurgen bösartige Tumore

Ein neuartiges Kontrastmittel soll Chirurgen in Zukunft während einer Operation helfen, bösartige Tumoren von gesundem Gewebe zu unterscheiden: Es besteht aus einem Farbstoff und einem Bestandteil von Skorpiongift, der gezielt Krebszellen angreift

Elektrische Felder gegen Gehirntumore

Elektrische Felder können helfen, Gehirntumore ohne Operation zu bekämpfen und die Lebenserwartung der Betroffenen zu erhöhen …

Erfolgreiche Dreifachtherapie gegen Krebszellen

Eine Dreifachkombination aus Chemo- und Strahlentherapie und einem Hemmstoff gegen Proteinkinasen wirkt deutlich stärker gegen Krebszellen als Kombinationen von je zwei Behandlungsmethoden. Dies zeigte Privatdozent Dr. Dr. Peter E. Huber, Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Strahlentherapie im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), zusammen mit Forscherkollegen des Universitätsklinikums Heidelberg in einer präklinischen Studie, in der zum ersten Mal eine [...]

Neues Verfahren zur Behandlung bösartiger Hirntumoren

Wirkungsvolle Therapie jetzt auch an Rostocker Universitätsklinikum verfügbar
Am Universitätsklinikum Rostock können jetzt Patienten mit extrem bösartigen Hirntumoren durch ein neues Behandlungssystem therapiert werden: Bei der interkavitären Radiotherapie erfolgt die Bestrahlung durch eine radioaktive Substanz, die am Ort des zuvor entfernten Tumors wirksam wird. Auf diese Weise soll ein Nachwachsen des Tumors nachhaltig verhindert, die Überlebensdauer [...]

Kein erhöhtes Hirntumorrisiko durch Mobiltelefone

Karolinska Institutet veröffentlicht Teilergebnisse der WHO-Interphone-Studie
Wien (pts, 30. Nov 2004 11:00) - Eine am Institut für Umweltmedizin (IMM) des schwedischen Karolinska Institutet durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Verwendung eines Mobiltelefons das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, nicht erhöht. - und zwar unabhängig von der Dauer und Häufigkeit der Handynutzung. Dabei wurden [...]


 

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